Redaktion liegen Name und Pass des Soldaten vor – Bürgermeister Chris entscheidet über weiteres Vorgehen
Ein Mitglied der paramilitärischen Organisation JTG ist in einem brisanten Zwischenfall von unabhängigen Söldnergruppen bei mutmaßlich illegalen Aktivitäten ertappt worden. Obwohl der betroffene Soldat laut Dokumenten klar als JTG-Mitglied identifiziert wurde, weist die Organisation jede Verantwortung von sich. Auf direkte Nachfrage der Söldner soll JTG den Mann komplett verleugnet und jede Verbindung zu ihm abgestritten haben.
Nach Recherchen der Redaktion wurde der Soldat allein zurückgelassen. Anstatt ihn aus der Gefahrenlage zu evakuieren, habe man offenbar in Kauf genommen, dass er gefangen genommen oder sogar ermordet wird. Ein Insider sprach davon, dass bei JTG „einfaches Fußvolk geopfert wird“, um höhere Strukturen zu schützen. Für viele ein Schock – aber nicht unbedingt überraschend in einer Organisation, die immer wieder durch Intransparenz und brutale Hierarchien auffällt.
Über die Art der Straftat selbst schweigt man sich aus. Weder JTG noch die Söldner äußern sich zu den Details des Vorfalls. Unklar bleibt auch, in welchem Land oder unter welchen Umständen der Soldat aktiv war.
Die Entscheidung über das weitere Schicksal des Soldaten liegt nun beim örtlichen Bürgermeister Chris, der laut offizieller Stellungnahme „alle Informationen sorgfältig prüft“. Ob es zu einer offiziellen Strafverfolgung, Auslieferung oder gar einer geheimen Lösung kommt, ist derzeit offen.
Leser Brief aus dem Wiederstand,
die Ereignisse sollten jedem zu denken geben. Ein Unternehmen kann einfach mit Paramilitärischen Mitteln tun und lassen was sie wollen, sie gehen imperialen Bestrebungen nach, Beuten unser Land aus, unterdrücken und schikanieren uns wo es nur geht. Da sollten wir einfach auf die Regierung hören die das billigend in Kauf nimmt? Wir sagen nein. Die Geschichte lehrt uns, das Unterdrückung immer scheitert und mit einer neuen Zeit einhergeht. Ob es die Sklavenaufstände sind, die das Römische Reich zu Fall brachten, oder die Französische Revolution, die die Neuzeit einleitete ist. Nun ist es an der Zeit unser neues Zeitalter zu beginnen. Die Unterdrückende Klasse ist immer dem Untergang geweiht. Parlamentarische Vertretung arbeitet nicht für uns sondern für das Kapital. Um das zu erkennen müssen wir uns nur das Dekanate Auftreten des Bürgermeisters anschauen. Arbeiter aller Länder vereinigt euch. Sprengen wir unsere Ketten und schließt euch dem Wiederstand an. Wir haben nichts zu verlieren, das JTG hat uns schon alles genommen.
Viva la Revolution