In Dumeg brodelt es: Immer mehr Bürgerinnen und Bürger stellen sich offen die Frage, „Wie ist der Bürgermeister eigentlich in sein Amt gekommen? Hat das alles mit rechten Dingen zu tun – oder war da Korruption im Spiel?“ Die Zweifel am Amtsantritt des derzeitigen Stadtoberhaupts reißen nicht ab – und sie werden durch seine aktuelle Politik keineswegs entkräftet. Im Gegenteil: Besonders seine Haltung in der Drogenpolitik sorgt für massiven Unmut in der Bevölkerung.
„Er fördert die Drogen mehr, als dass er sie bekämpft“, kritisiert ein langjähriger Sozialarbeiter aus dem Stadtzentrum. Auch aus dem Umfeld der Polizei hört man zunehmend Frustration – es mangele an Rückhalt aus dem Rathaus, während sich in manchen Vierteln der Drogenhandel ausbreite. Die Stimmen, die ein entschiedeneres Vorgehen gegen Drogenkriminalität fordern, werden lauter.
Zugleich nimmt die Unzufriedenheit mit der generellen Amtsführung des Bürgermeisters zu. Zahlreiche Dumeger fordern öffentlich seinen Rücktritt und wünschen sich einen echten Neuanfang.
Ein Nachfolger im Hintergrund?
Gerüchte über einen möglichen Nachfolger machen seit einigen Wochen die Runde. Angeblich soll es bereits jemanden geben, der bereitsteht, um das Amt zu übernehmen – doch aus Sicherheitsgründen bleibt dessen Identität bislang geheim. Selbst dieser Redaktion wurde der Name trotz mehrfacher Anfragen nicht mitgeteilt.
Das nährt die Spekulationen weiter: Steht eine Ablösung kurz bevor? Oder handelt es sich lediglich um politische Nebelkerzen?
Fest steht: Das Vertrauen in den amtierenden Bürgermeister ist stark angeschlagen – und die Unruhe in der Stadt wächst. Ob es zu einem Machtwechsel kommt, könnte sich schon bald zeigen. Die Bevölkerung jedenfalls scheint bereit für Veränderung.
Die Forderung nach Neuwahlen geht nicht weit genug. Wir benötigen einen Umsturz des gesamten macht Apparates. Das aufkommen von Drogen ist nur ein Symptom einer kaputten Gesellschaft. Dem kann man entgegen wirken in dem man Politik für uns das Folk von new Lakota macht und ausbeuterischen Machtstrukturen wie die JTG vergesellschaftet. Es darf nicht sein, dass wir Einwohner von Lakota es für nötig halten uns die Realität mit Drogen schön zu reden, oder das sich die Bürger in Wiederstands Gruppen organisieren um sich sicher zu wissen.
Viva la Revolution